Methode

Duales Projekt Markensprache

Sie profitieren von meiner Erfahrung aus mehr als 30 Projekten zur Markensprache. Besonders effektiv ist meine Sprachmarken-Werkstatt zum Optimieren signifikanter Korrespondenz. Über 2.000 Briefe und E-Mails habe ich bisher für Unternehmen und Behörden überarbeitet oder neu getextet. Ich weiß, wovon ich schreibe. Ich verstehe die Notwendigkeiten und kenne die inneren Abläufe in meinen Kompetenz-Branchen. 

Sprachprozess

1. Sammeln aller schriftlichen Kommunikation wie zum Beispiel: zentrale Briefvorlagen, individuelle Schreiben, E-Mails, Newsletter, Verkaufsförderung, Korrespondenz zu Verwaltungsabläufen und Fakturierung, Presse, Werbung, Homepage, Social Media und so weiter. Diese Dokumente werden in allen Hierarchie-Ebenen, Bereichen und den verschiedenen technischen Systemen zusammengetragen.

2. Analysieren der gesammelten Texte nach verschiedenen Methoden wie zum Beispiel Nominalstil-Analyse, Verständlichkeit, Passiv – Aktiv, Wort-Ungetüme, Satzlängen, Satzbau, Textlänge, standardisierte Formate, eindeutige Begriffe, Zeichnungsläufe, Empfänger-Wirksamkeit. Die ermittelten Werte werden statistisch erfasst und zeichnen so ein präzises und detailliertes Bild der Ist-Situation.

3. Vergleich mit Bechmarks aus 30 durchgeführten Sprachmarken-Projekten. Darüber hinaus betrachten wir die Analyse-Ergebnisse in Abhängigkeit zu anerkannten Studien aus Marketing, angewandter Linguistik, Kommunikationswissenschaften und Gehirnforschung. Daraus leiten wir fundierte Handlungsempfehlungen für das Optimieren ab.

Die Sprache ist ein starker Botschafter – quantitativ und qualitativ.
Optimierung sorgt für eine schnelle und klare Reaktion der Empfänger.
Verständliche Sprache verursacht 
weniger Nachfragen und Beschwerden.
Optimierte Schreiben kurbeln den Vertrieb an und verbessern das Image.
Vermenschlichte Texte schärfen das Profil und stärken die Kundenbindung.

Wer kommuniziert wann mit wem?
Warum tut er* das und wie tut er das?
Wie soll der Empfänger reagieren?
Was muss der Empfänger dafür wissen?
Welchen Nutzen hat der Empfänger?
Welche Formulierungen passen zu uns?
Welche Formulierungen wirken am besten?
Wo und wann treffen wir den Empfänger?

Wir folgen den Empfehlungen aus der Analyse und denen der Sprachmarke.
Wir entwickeln Musterformulierungen – Textbausteine für Schreibanlässe.

Die erste große Text-Charge optimieren wir extern in signifikanter Menge.
Wir wählen dafür Texte, die am häufigsten die meisten Empfänger erreichen.

Diese optimierten Texte besprechen wir in der Sprachwerkstatt.
Teilnehmer werden zu Multiplikatoren, die ihr Wissen in die Bereiche tragen.

* er = sie = es

Die Implementierung der neuen Marken-Sprache ist ein Prozess.
Veränderungen beginnen im Kopf – insbesondere bei der Sprache.
Der Fokus liegt immer auf dem Empfänger unserer Botschaften:
im Denken, im Sprechen und im Schreiben. Das ist nicht leicht.

Mit guten Hilfsmitteln können wir den Prozess beschleunigen.
Standards und Musterformulierungen bringen Zeitersparnis,
verbessern die interne Kommunikation und begeistern Mitarbeiter.

Wichtige Säulen der Implementierung:

  • Sprachmarke ist Chefsache
  • Multiplikatoren tragen ihr Wissen weiter
  • Standards und Musterformulierungen
  • Technische und haptische Hilfsmittel
  • Schulung und Kontrolle
  • Handbuch der Markensprache

 

Das ideale Projekt läuft dual:

extern: Optimieren der meistbenutzten signifikanten Korrespondenz als Anschub
intern: Herausbilden von eigenen Multiplikatoren als Basis für Lernen durch Schreiben

Natürlich sind auch angepasste und geänderte Abläufe möglich.
In einem Vorgespräch klären wir gern die Einzelheiten mit Ihnen.

Projektablauf Markensprache